Häufig gestellte Fragen

In unserem Fragen und Antworten Katalog haben wir alle Antworten auf die am häufigsten von Ihnen gestellten Fragen zusammengetragen. Wenn Sie neugierig auf Fachwissen über Rosen sind, ist dies die richtige Seite für Sie.

Botanische Fachbegriffe
01 Was sind Augen bei Rosen?
Augen gibt es zweimal. Augen sind helle oder dunklere Zentren einer Blüte und Augen sind Knospen aus denen sich neue Triebe bilden. Diese Augen werden zum Okulieren benutzt.
02 Was sind Dornen?
Dornen siehe Stacheln
03 Was bedeutet Fiederblatt?
Fiederblatt: Das Rosenblatt ist unpaarig gefiedert, d.h. es besteht aus einer ungeraden Zahl einzelner Fiederblättchen. Bei unseren Gartenrosen gibt es in der Regel 3, 5 oder 7 Fiederblätter, es gibt aber auch größere Zahlen.
04 Was sind Hagebutten?
Hagebutten sind die Früchte der Rose. Vor allem bei den einmalblühenden Rosen bilden viele mit den Hagebutten einen zweiten Schmuck. Hagebutten enthalten mehr Vitamin C als Zitrusfrüchte.
05 Was sind Hybriden?
Hybriden sind das Ergebnis der Kreuzung von Sorten, Arten oder auch (selten) Gattungen. Alle Gartenrosen sind letztendlich Hybriden.
06 Was ist Okulation?
Okulation ist die bei Rosen gebräuchlichste Art der Vermehrung. Bei dieser Art der Veredlung wird ein Auge auf die Veredlungsunterlage gesetzt. Nur die Triebe aus diesem Auge läßt man weiterwachsen, die Triebe der Unterlage (Wildtriebe) werden entfernt.
07 Ab wann sind Rosen wurzelecht?
wurzelecht sind Rosen, die nicht veredelt sind, z. B. Wildrosen, die durch Saat vermehrt werden oder Rosen im Topf, die durch Stecklinge vermehrt werden.
08 Was ist Rosaceae?
Rosaceae ist in der Botanik die Familie der Rosengewächse. Neben den Rosen gehört fast das gesamte Obst zu den Rosengewächsen. Pflanzen aus gleichen Familien haben ähnliche Merkmale. Bei den Rosengewächsen ist z. B. die Zahl 5 die typische Anzahl für Kelch- und Blütenblätter.
09 Was sind Sepalen?
Sepalen sind die Kelchblätter, also die grünen Blätter, die die geschlossene Knospe schützen.
10 Was beschreibt der Begriff Sport?
Sport ist die Bezeichnung für eine aufgetretene Mutation. Durch die Mutation kann z. B. eine neue Blütenfarbe entstanden sein oder ein kletternder Wuchs bei einer Beetrose. Der Sport kann als eigene Sorte in den Handel kommen. Beispiel: Climbing Goldmarie ist ein Sport von Goldmarie und Marguerite Hilling ist ein Sport von Nevada
11 Was sind Stacheln?
Stacheln: Auch wenn Goethe es anders sah: Rosen haben Stacheln und keine Dornen. Dornen kann man als verkümmerte Zweige ansehen. Ihre Entfernung bringt große Wunden. Stacheln sind Auswüchse der Oberhaut und lassen sich ohne Wunden entfernen.
12 Was beschreibt der Begriff Systematik?
Systematik: Carl von Linné hat 1735 das System aufgestellt, nach dem die Verwandtschaft der Pflanzen bestimmt wird. Ausgehend von den Sexualorganen ordnete er ähnliche Pflanzen in Gruppen wie Familie, Gattung und Art. Der botanische Name einer Pflanze besteht aus dem Gattungsnamen und dem Artnamen. Die Hundsrose heißt z. B. Rosa canina.
13 Was versteht man unter dem Begriff Züchtung?
Systematik: Carl von Linné hat 1735 das System aufgestellt, nach dem die Verwandtschaft der Pflanzen bestimmt wird. Ausgehend von den Sexualorganen ordnete er ähnliche Pflanzen in Gruppen wie Familie, Gattung und Art. Der botanische Name einer Pflanze besteht aus dem Gattungsnamen und dem Artnamen. Die Hundsrose heißt z. B. Rosa canina.

 

Pflanzung & Pflege
01 Was sind blinde Triebe?
Blinde Triebe haben mit dem Wachstum aufgehört ohne eine Knospe zu bilden. Ursachen können z. B. Schädlinge oder Witterungseinflüsse sein.
02 Was bedeutet Bodenmüdigkeit?
Bodenmüdigkeit ist ein Name für die Erscheinung, daß Rosen nicht da wachsen, wo schon jahrelang Rosen standen. Die Ursachen für Bodenmüdigkeit sind noch immer nicht geklärt. Verschiedene Faktoren spielen zusammen. Die sicherste Maßnahme gegen Bodenmüdigkeit bleibt ein gründlicher Erdaustausch.
03 Was sind Wildtriebe?
Wildtriebe sind Triebe, die aus der Veredlungsunterlage ( Wurzel ) stammen. Es handelt sich dabei um eine Form der Hundsrose (Rosa canina). Man erkennt sie an den 7-fach gefiederten matt-grünen, relativ kleinen Blättern. Sie haben kaum Bestachelung und blühen erst im zweiten Standjahr mit einer einfachen zartrosa Blüte. Die Blätter der Edelsorte sind meist größer und dunkel glänzend, oft ist der Austrieb rötlich. Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass Rosentriebe mit 7-fach gefiederten Blättern automatisch Wildtriebe sein müssen. Fast alle Rosen bringen auch sieben oder neun Blättchen hervor. Das ist sortentypisch und normal. Findet man einen Wildtrieb sollte man ihn bis zum Ursprungsort „verfolgen“ und dann ausbrechen.
04 Ist das Anhäufeln auch im Frühjahr notwendig?
Anhäufeln von neugepflanzten Rosen dient nicht nur dem Schutz vor Frost, sondern schützt auch vor Austrocknung durch Verdunstung und ist deshalb auch bei Frühjahrspflanzung.
05 Wann ist die beste Pflanzzeit
Wurzelnackte Rosen lassen sich in der Zeit der Vegetationsruhe, also von Herbst bis Frühjahr mit Ausnahme der Frostperioden pflanzen. Eine im Herbst gepflanzte Rose hat gegenüber der Frühjahrspflanzung einen Vorsprung von ca. 2 Wochen.
06 Wann sollte die letzte Düngung erfolgen?
Damit die Rosen besser ausreifen können, sollte man Ende Juni das letzte Mal düngen. Spätere stickstoffhaltige Gaben lassen die Rosen noch kräftig treiben und sie gehen zu weich in den Winter. Nur eine zusätzliche Kalidüngung (Patentkali) kann die Ausreife und damit die Winterhärte fördern.
07 Was ist bei der Pflanzung von wurzelnackten Rosen zu beachten?
Vor der Pflanzung sollten Sie die wurzelnackten Rosen über Nacht wässern, an den Wurzeln neu anschneiden und die Triebe auf ca. 15 cm einkürzen. Die Veredlungsstelle wird 5 cm in die Erde gesetzt, die Rose wird angegossen und angehäufelt. Mineraldünger sollten Sie bei der Pflanzung und im ersten Jahr nicht geben.
08 Neue, im Herbst gepflanzte Rosen treiben schon vor dem Winter aus! Was kann ich tun?
Bei entsprechenden Wetterlagen kommt das gelegentlich vor. Die Rosen werden damit fertig. Die frischen Triebe werden aller Voraussicht nach erfrieren, nicht aber die Rosenpflanze. Unsere Rosen sind durch eine optimal abgestimmte Düngung voll ausgereift. Sie werden im Frühjahr, nachdem wir hoffentlich einen normalen Winter hatten, aus so genannten schlafenden Augen wieder austreiben. In raueren Gegenden empfehlen wir, die "Frühaufsteher" zusätzlich mit Fichtenreisig abzudecken.
09 Wie ist wurzelnackte Ware zu lagern?
Man kommt nicht immer sofort dazu die Rosen einzupflanzen. Zur Zwischenlagerung stellen Sie die Rosen in einen randvollen Eimer mit Wasser und lagern Sie diese kühl und dunkel (Keller, Schuppen, Garage...). Auf diese Weise können Sie die Rosen problemlos 10-14 Tage aufbewahren.

 

Produktion
01 Was sind Buschrosen?
Buschrosen sind nur der Gegensatz zur Stammrose. Sowohl Strauchrosen wie auch Zwergrosen sind Buschrosen, denn sie kommen mehrtriebig aus der Erde.
02 Was sind Containerrosen?
Containerrosen sind Rosen, die im Frühjahr in einen Topf (Container) gepflanzt und im Sommer blühend verkauft und ausgepflanzt werden.
03 Was ist Okulation?
Okulation ist die bei Rosen gebräuchlichste Art der Vermehrung. Bei dieser Art der Veredlung wird ein Auge auf die Veredlungsunterlage gesetzt. Nur die Triebe aus diesem Auge läßt man weiterwachsen, die Triebe der Unterlage (Wildtriebe) werden entfernt.
04 Was sind Unterlagen bei Rosen?
Unterlagen sind bei Rosen Formen von Wildrosen, auf die veredelt wird. In den meisten Fällen werden Auslesen von R. canina verwendet (sog. Edelcanina), aber auch R. multiflora, R. rubiginosa und andere.
05 Was ist Veredeln?
Veredeln ist eine Form der ungeschlechtlichen Vermehrung, die bei vielen Gartenpflanzen üblich ist. Ein Teil der edlen Sorte wird auf eine Veredlungsunterlage gesetzt. Bei Gartenrosen ist die Okulation üblich. Die Vorteile des Veredelns sind zum Einen eine schnelle Vermehrung mit gleichmäßiger Qualität, zum Anderen wird die Wüchsigkeit der Unterlage benutzt um robustere Pflanzen zu erzielen als dies auf eigener Wurzel möglich wäre.
06 Was bedeutet Vermehren?
Vermehren bedeutet, aus einer Pflanze viele zu machen. Rosen werden gewöhnlich durch Veredlung vermehrt. Bei einigen Sorten sind auch Stecklinge möglich. Beides sind ungeschlechtliche Arten der Vermehrung. Aussaat ist eine geschlechtliche Vermehrungsart, die bei Wildrosen angewandt wird. Werden Gartenrosen ausgesät, ist das Ergebnis nicht vorhersehbar, alle Nachkommen sind verschieden.
07 Ab wann sind Rosen wurzelecht?
wurzelecht sind Rosen, die nicht veredelt sind, z. B. Wildrosen, die durch Saat vermehrt werden oder Rosen im Topf, die durch Stecklinge vermehrt werden.

 

Rosen-Lexikon A-Z
01 Was sind alte Rosen?
Alte Rosen sind Rosen, die zu einer Gruppe gehören, die es vor der Einführung der ersten Teehybriden (1867) schon gab. Diese Gruppen sind z. B. R. alba, R. gallica, R. centifolia, R. damascena
02 Gibt es Blaue Rosen?
Blaue Rosen gibt es noch nicht, weil der Farbstoff, der z. B. den Rittersporn blau macht, bei Rosen nicht vorkommt. Die Rosen, die als blaue Rosen gehandelt werden, sind mehr oder weniger lila.
03 Was sind englische Rosen?
Englische Rosen sind Züchtungen des Engländers David Austin, der mit seinen Kreuzungen die Eigenschaften von Alten und Modernen Rosen vereint hat. Von den Alten Rosen stammen Blütenform und Duft, von den Modernen Rosen Farben, das Öfterblühen und der kompakte Wuchs.
04 Was sind moderne Rosen?
Moderne Rosen sind der Gegensatz zu den Alten Rosen. Hierzu gehören z. B. Teehybriden, Beetrosen, Zwergrosen, Kletterrosen und Rugosa-Hybriden.
05 Was sind nostalgische Rosen?
Nostalgische Rosen faßt Rosen nur nach dem äußeren Erscheinungsbild zusammen. Neben Alten Rosen und Englischen Rosen passen auch moderne Rosen anderer Züchter dazu, die an Alte Rosen erinnern (Bernsteinrose, Home & Garden, Eden 85...)
06 Was sind Schwarze Rosen?
Schwarze Rosen sind immer nur dunkelrot. Mit gutem Willen läßt sich die Knospe von manchen Rosen als schwarz bezeichnen, die offene Blüte hat nur noch schwärzliche Schattierungen. Zu den dunkelsten Rosen gehören Barkarole und Schwarze Madonna.
07 Was sind Teerosen?
Teerosen sind eine Rosengruppe, die von 1810 bis 1910 große Bedeutung hatte. Sie stammen aus China und sind bei uns nicht winterhart. Zur Herkunft des Namens gibt es verschiedene Theorien: Die erste Rose dieser Art stammte aus Canton aus einer Gärtnerei Fan Tee oder Fa Ti und wurde daher in England Tea-Rose genannt. Oder: Die Teerosen wurden von den Schiffen der Britischen Ostindien-Companie in Teekisten nach England gebracht. Oder:…
08 Was sind Treibrosen?
Treibrosen ist eigentlich ein falscher Begriff für Schnittrosen aus dem Gewächshaus. Es handelt sich um Rosenkultur, nicht um Rosentreiberei. Aber da der Begriff Treibhaus für viele gleichbedeutend mit Gewächshaus ist, hat sich auch der Begriff Treibrose eingebürgert.
09 Was sind Zentifolien?
Zentifolien sind eine Gruppe bei den Alten Rosen mit einem ganz berühmten Duft. Sie sind schwer von den anderen Gruppen Gallica- und Damascenerrosen zu unterscheiden. R. centifolia steht für hundertblättrig und deutet eine starke Füllung der Blüte an.
10 Wozu gehören die Albarosen?
Albarosen gehören zu den Alten Rosen. Die Abkömmlinge von R. alba sind sehr winterharte, einmalblühende Sträucher in Farben zwischen weiß und rosa, die als relativ schattenverträglich gelten.

 

Wuchsformen/ Rosengruppen
01 Was sind Beetrosen?
Beetrosen sind Rosen, die beetweise gepflanzt werden. Sie werden ca. 60 cm hoch und blühen in Büscheln oder Dolden. In dieser Gruppe faßt man Polyantharosen, Floribundarosen, Polyantha-Hybriden und Floribunda-Grandiflora zusammen.
02 Was sind Climber?
Climber sind Kletterrosen mit großblumigen und öfterblühenden Blüten und steifen Trieben.
03 Was sind Containerrosen?
Containerrosen sind Rosen, die im Frühjahr in einen Topf (Container) gepflanzt und im Sommer blühend verkauft und ausgepflanzt werden.
04 Was sind Edelrosen?
Edelrosen sind großblumig, langstielig, wenig verzweigt und daher gute Schnittrosen. Zu dieser Gruppe zählen die Teerosen, Teehybriden und Remontantrosen.
05 Was sind historische Rosen?
Historische Rosen sind gleichzusetzen mit Alten Rosen.
06 Was sind Kletterrosen?
Kletterrosen haben einen fließenden Übergang zu den Strauchrosen. Wenn die Triebe einer Rose so lang werden, daß sie sich nicht selbst halten können, ist es eine Kletterrose. Manche Kletterrose läßt sich durch Schnitt als Strauchrose halten. Umgekehrt werden Strauchrosen an einem Gerüst deutlich höher und können als niedrige Kletterrose gepflanzt werden. Sonderformen von Kletterrosen sind Rambler.
07 Was sind Parkrosen?
Parkrosen ist ein Sammelbegriff für alle Rosen, deren Abstammung sich direkt auf eine Wildrose zurückführen läßt. Sie haben Eigenschaften der jeweiligen Wildrosen behalten wie das Einmalblühen, den Hagebuttenschmuck, die Winterhärte oder den Wuchs. Wir rechnen auch die Alten Rosen und Wildrosen, die wir durch Veredlung vermehren, zu den Parkrosen.
08 Was sind Rambler?
Rambler sind Kletterrosen mit langen, dünnen und biegsamen Trieben. Die meisten sind kleinblumig und blühen nur einmal im Jahr. Sie eignen sich besonders für Bögen und Pergolen. Auf Grund der langen Triebe läßt man Rambler auch gern in Bäume wachsen. Das Gegenteil der Rambler sind die Climber: großblumig, steif und öfterblühend.
09 Was sind Stammrosen?
Stammrosen sind der Gegensatz zu Buschrosen. Sie bestehen aus einem Wildrosenstamm, auf den die Edelsorte als Krone veredelt wird. Üblich sind Stammhöhen von 40, 60, 90 und 140 cm. Dazu werden Sorten gewählt, die in ihren Proportionen zur Stammhöhe passen: Zwergrosen für niedrige Stämme und Kletterrosen für die höchsten Stämme.
10 Was sind Strauchrosen?
Strauchrosen: Eigentlich sind alle Rosen Sträucher, denn sie sind mehrtriebig und verholzen. Unter Strauchrosen versteht man aber die größeren, öfterblühenden Rosen von ca. 1,5 m Höhe, die sich im Garten zur Einzelstellung oder für höhere Hecken eignen.
11 Was sind Wildrosen?
Wildrosen sind botanisch betrachtet Arten innerhalb der Gattung Rosa, die sich ohne Zutun des Menschen entwickelt haben. In Deutschland kommen ca. 20 Wildrosen vor, weltweit ca. 200.
12 Was sind Floribundarosen?
Floribundarosen entstanden aus den Polyantharosen durch Kreuzungen mit Teehybriden und werden seit ca. 1930 so genannt. Sie werden heute zu den Beetrosen gezählt.
13 Was sind Polyantharosen?
Polyantharosen haben heute eher geschichtliche Bedeutung. Sie lassen sich auf R. multiflora zurückführen. Polyantha ist griechisch und multiflora lateinisch für vielblumig. Polyantharosen blühen öfter und in Büscheln oder Dolden und haben einfachere Blüten als die aus ihnen entstandenen Floribundarosen.
14 Was sind Teehybriden?
Teehybriden sind Hybriden von Teerosen mit anderen Rosen und bei uns winterhart. Als erste Teehybride gilt La France (1867), obwohl es schon vorher Hybriden von Teerosen gab. Heute wird der Begriff gleichbedeutend mit Edelrose gebraucht.
15 Suchen Sie nach einer ganz bestimmten Rose?
In unserem Sortenindex (jeweils im Rosen-Menü ganz unten) finden Sie alle Rosen, die wir in unserem Sortiment anbieten. Rosen, die nicht in unserem Sortiment sind, können wir leider auch nicht beschaffen.
16 Was bedeutet das Prädikat ADR?
ADR steht für Anerkannte Deutsche Rose und ist das Ergebnis der Allgemeinen Deutschen Rosenprüfung, die als die härteste Roseneuheitenprüfung der Welt gilt. In elf über ganz Deutschland verteilten Prüfgärten testen unabhängige Prüfer drei Jahre lang Neuheiten ohne Spritzen und Winterschutz.