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Pflanzvorbereitung
Eine Rosenpflanzung ist auf viele Jahre angelegt, die gründliche und sachgerechte Pflanzvorbereitung ist selbstverständlich. Bei den nachfolgenden Hinweisen wird davon ausgegangen, daß die in Frage kommende Gartenfläche sich bereits in einem pflanzfähigem Zustand befindet, bzw. durch geeignete Maßnahmen verbessert werden kann.
Regenwurm als Freund und Helfer:
Der Regenwurm verdaut abgestorbene Pflanzenteile und macht daraus, in Verbindung mit Tonmineralien, Humus. Je mehr Regenwürmer die Gartenfläche „durchpflügen“, desto besser die Boden-Durchlüftung, desto höher der Humusgehalt, desto gedeihlicher das Wachstum der Rosen.
Gründüngung:
Gründüngungs-Pflanzen werden ab April ausgesät. Sie fördern die Bodenfruchtbarkeit und sind eine wichtige Futterquelle für zahlreiche Nutzinsekten.
Gartenkompost:
Eine preiswerte, höchst wirksame Art der Bodenverbesserung ist das Einbringen von Gartenkompost, der organische Materialien in einer leicht zersetzbaren Form dem Natur-Kreislauf zuführt. Ideal ist das Einmischen von 30 Prozent Gartenkompost unter die Füllerde beim Pflanzen. Gartenkompost hat sich insbesondere auf allen mineralischen Böden (Sand, Lehm) bewährt. |
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